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Cannes-Preis für bulgarischen Film über Schatzsuche, Mafia und Sehnsucht an der Grenze zur Türkei

award · 2026-09-24

Der preisgekrönte bulgarische Film, der in Cannes ausgezeichnet wurde, spielt in einer Grenzregion zwischen der Türkei und Bulgarien. In der Rolle der Archäologin Veska, verkörpert von Yana Radeva, entdeckt ein Team die Überreste eines Turms auf einem Hügel, von dem aus die Türkei sichtbar ist. Veska ist froh, dass die Stätte während der kommunistischen Ära unzugänglich war, wodurch sie vor Schatzsuchern geschützt blieb. Im Gegensatz dazu äußert der Heimkehrer Said, gespielt von Syuleyman Alilov Letifov: „Wer weiß, was man hier in den Häusern findet.“ Der Film thematisiert die Sehnsüchte der Menschen in dieser von Schmuggel und Mafia geprägten Gegend. Regisseurin Valeska Grisebach hatte bereits vor zwanzig Jahren einen Film mit dem Titel Sehnsucht gedreht.

Key facts

  • Der Film wurde in Cannes ausgezeichnet.
  • Die Handlung spielt in einer bulgarischen Grenzregion zur Türkei.
  • Die Archäologin Veska wird von Yana Radeva gespielt.
  • Der Heimkehrer Said wird von Syuleyman Alilov Letifov dargestellt.
  • Veska und Said legen die Mauerreste eines Turms auf einer Anhöhe frei.
  • Die Region war zu Zeiten des Kommunismus nicht zugänglich, weshalb Schatzsucher die Stätte nicht plündern konnten.
  • Said sagt: „Wer weiß, was man hier in den Häusern findet.“
  • Valeska Grisebach drehte vor zwanzig Jahren einen Film mit dem Titel Sehnsucht.

Entities

Artists

  • Veska
  • Yana Radeva
  • Said
  • Syuleyman Alilov Letifov
  • Valeska Grisebach

Institutions

  • Cannes

Locations

  • Bulgarien
  • Türkei

Sources