US-Kriegsminister Pete Hegseth plant Livestream der Hinrichtung von Nidal Hasan
US-Kriegsminister Pete Hegseth hat in einem Podcast Pläne zur öffentlichen Tötung von Nidal Hasan per Livestream erörtert. Hasan, ein ehemaliger Major, wurde 2009 wegen Mordes an 13 Personen zum Tode verurteilt; ihm wird vorgeworfen, während der Tat "Allahu Akbar" gerufen zu haben. Hegseth, der als testosteron-verliebter Minister beschrieben wird, möchte den Fall zu einem Spektakel machen. Präsident Donald Trump, der für seine Vorliebe für Spektakel bekannt ist – von Militärparaden bis zu Käfigkämpfen an seinem 80. Geburtstag –, könnte jedoch noch zögern. Der Artikel diskutiert, wie der Staat durch Tötung Macht demonstriert und dass in den USA die Todesstrafe aus diesem Grund hartnäckig beibehalten wird. Besonders betroffen sind laut Text die Mittellosen und Statuslosen, die "anderen". Hasan hat rechtliche Möglichkeiten, sich zu wehren. Der vollständige Artikel ist in der aktuellen Ausgabe des Freitag nachzulesen.
Key facts
- US-Kriegsminister Pete Hegseth sprach in einem Podcast über die geplante Tötung von Nidal Hasan.
- Nidal Hasan wurde 2009 wegen Mordes an 13 Personen zum Tode verurteilt.
- Hasan soll während der Tat "Allahu Akbar" gerufen haben.
- Die Hinrichtung soll öffentlich per Livestream übertragen werden.
- Donald Trump könnte noch zögern, die Hinrichtung durchzuführen.
- Trump ist bekannt für seine Vorliebe für Spektakel, darunter Militärparaden und Käfigkämpfe an seinem 80. Geburtstag.
- In den USA wird die Todesstrafe beibehalten, um staatliche Macht zu demonstrieren.
- Besonders Mittellose und Statuslose sind von Hinrichtungen betroffen.
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Artists
- Pete Hegseth
- Nidal Hasan
- Donald Trump
Institutions
- Freitag
Locations
- USA