UNEP-Bericht: 1,5-Grad-Ziel unvermeidbar gerissen, 2,6 Grad Erwärmung bis 2100 prognostiziert
Das UN-Umweltprogramm (UNEP) hat in einem neuen Bericht verkündet, dass das 1,5-Grad-Ziel unvermeidbar geworden ist. Zehn Jahre lang wurde über dieses Ziel diskutiert, demonstriert und dessen Überschreitung gefürchtet. Laut dem Bericht steuert die Welt auf eine Erwärmung von 2,6 Grad bis zum Jahr 2100 zu. Greta Thunberg reagierte auf den Bericht, wobei ihre Reaktion als bezeichnend beschrieben wird. Der Text kritisiert, dass trotz der jahrelangen Debatten und Proteste nun, da das Ziel offiziell als gerissen gilt, kaum Reaktionen erfolgen. Als Grund für die geringe Aufmerksamkeit wird genannt, dass derzeit andere Themen wie eine mögliche Machtübernahme durch Faschisten oder Künstliche Intelligenz die öffentliche Wahrnehmung dominieren. Die Weltgemeinschaft – mit einigen Ausnahmen – hatte das 1,5-Grad-Ziel zehn Jahre lang verfolgt. Der Bericht stellt fest, dass das Ziel nicht mehr erreichbar ist. Die prognostizierten desaströsen Folgen einer 2,6-Grad-Erwärmung bis 2100 werden im Artikel thematisiert.
Key facts
- Das UN-Umweltprogramm (UNEP) hat einen neuen Bericht veröffentlicht
- Das 1,5-Grad-Ziel ist laut UNEP unvermeidbar gerissen
- Die Welt steuert auf 2,6 Grad Erwärmung bis 2100 zu
- Zehn Jahre lang wurde über das 1,5-Grad-Ziel diskutiert und demonstriert
- Greta Thunberg reagierte auf den Bericht
- Die Weltgemeinschaft – mit einigen Ausnahmen – verfolgte das 1,5-Grad-Ziel
- Als Grund für geringe öffentliche Reaktion werden Faschismus und Künstliche Intelligenz genannt
- Der Artikel stammt von Svenja Beller und erschien auf freitag.de
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Artists
- Greta Thunberg
- Svenja Beller
Institutions
- UN-Umweltprogramm
- UNEP
- freitag.de