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Pınar Karabulut Inszeniert Brechts «Dreigroschenoper» am Zürcher Schauspielhaus

other · 2026-10-02

Am Zürcher Schauspielhaus hat Pınar Karabulut, die Co-Intendantin, eine neue Inszenierung von Bertolt Brechts «Dreigroschenoper» vorgestellt. Die Kritik hebt hervor, dass die Musik der Aufführung «Dampf macht», während der Humor gelegentlich die inhaltliche Schärfe überdeckt. Im Mittelpunkt steht die alte kapitalistische Ordnung, die das Stück thematisiert: Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral. Die Inszenierung kombiniert Brechts Text mit einer stark musikalischen Interpretation, wobei die Regie zwischen politischen Parabeln und komödiantischen Elementen wechselt. Die Neue Zürcher Zeitung lobt den musikalischen Antrieb, kritisiert jedoch, dass die Inszenierung im Klamauk manchmal verloren geht. Details zur Laufzeit oder Premiere sind nicht angegeben.

Key facts

  • Pınar Karabulut ist Co-Intendantin am Zürcher Schauspielhaus
  • Sie hat Bertolt Brechts «Dreigroschenoper» neu inszeniert
  • Die Musik der Produktion wird als treibend beschrieben
  • Die Kritik bemängelt, dass die Inszenierung im Klamauk verloren geht
  • Das Stück thematisiert den Kapitalismus mit dem Motto «Zuerst das Fressen, dann die Moral»
  • Die Aufführung findet am Zürcher Schauspielhaus statt
  • Die Rezension erschien in der Neuen Zürcher Zeitung
  • Ein Premieren- oder Laufzeitdatum wird nicht genannt

Entities

Artists

  • Pınar Karabulut
  • Bertolt Brecht

Institutions

  • Zürcher Schauspielhaus
  • Neue Zürcher Zeitung

Locations

  • Zürich
  • Switzerland

Sources