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Ökonom Patrick Kaczmarczyk analysiert AfD-Ergebnis von 43,8 Prozent in Sachsen-Anhalt

economy-finance · 2026-09-15

Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt erreichte die rechtsextreme AfD 43,8 Prozent der Stimmen. Die CDU, die das Bundesland seit 1990 über weite Strecken regiert hatte, fiel mit 17,2 Prozent auf den zweiten Platz zurück. Der Ökonom Patrick Kaczmarczyk führt den Erfolg der AfD auf Veränderungen in den Portemonnaies der Menschen zurück und zeigt, welches Ausmaß diese Entwicklung hat. Obwohl Sachsen-Anhalt im Ausland weiterhin mit politischer Stabilität, starker Industrie und vergleichsweise hohem Lebensstandard verbunden wird, hat die deutsche Wirtschaft in den vergangenen Jahren tiefe Spuren hinterlassen. Die reale Wirtschaftsleistung wuchs kaum, die Industrieproduktion ließ nach, und private Haushalte mussten erhebliche Kaufkraftverluste hinnehmen. Familien fehlen laut Kaczmarczyk 12.000 Euro im Jahr. Der Beitrag erschien bei der Freitag.

Key facts

  • Die AfD erreichte in Sachsen-Anhalt 43,8 Prozent der Stimmen.
  • Die CDU kam auf 17,2 Prozent und landete auf Platz 2.
  • Die CDU regierte Sachsen-Anhalt seit 1990 über weite Zeit hinweg.
  • Ökonom Patrick Kaczmarczyk analysiert den Zusammenhang zwischen Kaufkraftverlusten und AfD-Aufstieg.
  • Die reale Wirtschaftsleistung ist kaum gewachsen.
  • Die Industrieproduktion hat nachgelassen.
  • Haushalte mussten erhebliche Kaufkraftverluste hinnehmen.
  • Familien fehlen laut dem Beitrag 12.000 Euro im Jahr.
  • Der Beitrag erschien bei der Freitag.

Entities

Artists

  • Patrick Kaczmarczyk

Institutions

  • AfD
  • CDU
  • Freitag

Locations

  • Sachsen-Anhalt
  • Deutschland

Sources