Monilola Olayemi Ilupeju zeigt im Kolbe Museum Berlin, wie Gewalt sich in Körper einschreibt
Aktuell sind im Kolbe Museum in Berlin die Werke von Monilola Olayemi Ilupeju ausgestellt. Ihre Kunstwerke thematisieren, wie Gewalt sich im Körper manifestiert und daraus eine unerwartete Poesie entsteht. In ihrem Atelier hängt ein aufgetrennter Lederrucksack, ein abgenutztes Objekt mit Kratzern und Farbspritzern, das sie mit ihrem abgelegten Nippelring durchstochen hat; es hängt dort wie ein gekreuzigtes Stück. Der Rucksack hatte keinen Verschluss, und die Passanten tippten sie häufig auf die Schulter. Dieser Beitrag ist Teil des Monopol Plus Aktionsmonats, der einen Monat lang kostenlosen Zugang zu allen Artikeln auf monopol-magazin.de bietet. Nach dem Gratiszeitraum kostet Monopol Plus 4,90 € pro Monat, und eine ordentliche Kündigung ist jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen möglich, wenn sie im Bereich „Mein Profil“ erfolgt. Abonnenten erhalten einen entsprechenden Hinweis.
Key facts
- Monilola Olayemi Ilupeju stellt derzeit im Kolbe Museum in Berlin aus
- Ihre Kunst thematisiert, wie sich Gewalt in Körper einschreibt
- Aus dieser Auseinandersetzung entsteht nach Darstellung des Beitrags eine unerwartete Poesie
- In ihrem Studio hängt ein aufgetrennter Lederrucksack mit Kratzern und Farbspritzen
- Ilupeju sagt, sie habe den Rucksack mit ihrem abgelegten Nippelring gepierct
- Der Rucksack hängt wie gekreuzigt an der Wand
- Der Verschluss des Rucksacks war weg, und Leute tippten ihr ständig auf die Schulter
- Der Artikel ist Teil des Monopol Plus Aktionsmonats mit einem Monat kostenlosem Zugang
Entities
Artists
- Monilola Olayemi Ilupeju
Institutions
- Kolbe Museum
- Monopol
- Monopol Plus
- monopol-magazin.de
Locations
- Berlin
- Germany