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Martin Sellner gründet „Institut für Remigration“ mit Philipp Huemer als Geschäftsführer

other · 2026-09-25

Der rechtsextreme Aktivist Martin Sellner hat das „Institut für Remigration“ ins Leben gerufen, um dem Konzept der „Remigration“ eine intellektuelle Basis zu geben. Philipp Huemer, ehemaliger Leiter der Wiener Identitären, übernimmt die Geschäftsführung. Der Begriff „Institut“ ist, ähnlich wie „Life-Coach“, nicht rechtlich geschützt. Das Ziel besteht darin, völkisches Gedankengut mit einem pseudo-akademischen Anstrich zu versehen und dessen Integration in den gesellschaftlichen Mainstream zu fördern. Das „Institut“ sieht sich als Ausbildungsstätte einer „europäischen Elite“. Sellner und sein neues Institut planen, ihre „Remigrations“-Ideen in Sachsen-Anhalt umzusetzen. Annika Brockschmidt erklärt die Inhalte des „100-Tage-Programms“ und die Einschätzungen von Juristen dazu. Der vollständige Artikel wird in der aktuellen Ausgabe des Freitag veröffentlicht.

Key facts

  • Martin Sellner gründete das „Institut für Remigration“.
  • Philipp Huemer, ehemaliger Chef der Wiener Identitären, ist Geschäftsführer.
  • Der Begriff „Institut“ ist nicht geschützt, ähnlich wie „Life-Coach“.
  • Das Institut soll völkischem Gedankengut einen pseudo-akademischen Anstrich verleihen.
  • Es versteht sich als Kaderschmiede einer „europäischen Elite“.
  • Sellner und das Institut wollen ihre „Remigrations“-Ideen in Sachsen-Anhalt umsetzen.
  • Annika Brockschmidt erklärt die Inhalte des „100-Tage-Programms“.
  • Juristen schätzen das Programm ein.

Entities

Artists

  • Martin Sellner
  • Philipp Huemer
  • Annika Brockschmidt

Institutions

  • Institut für Remigration
  • Wiener Identitären
  • Freitag

Locations

  • Sachsen-Anhalt
  • Deutschland
  • Wien
  • Österreich

Sources