Kunsthaus Zürich zeigt Doppelschau zu Edvard Munch und Maria Lassnig
Im Kunsthaus Zürich werden Werke von Edvard Munch und Maria Lassnig in einer Doppelausstellung gegenübergestellt. Die Schau gründet auf der These, dass beide Maler darin übereinstimmten, ihr Innerstes auf die Leinwand zu bringen. Die NZZ bezeichnet die beiden Künstler in ihrer Berichterstattung als Seelenverwandte. Der Artikel trägt den Titel «Darf ein verurteilter Sexualstraftäter kunsthistorisch gefeiert werden?» und ist unter der Rubrik Feuilleton/Kunst Architektur auf nzz.ch erschienen; im Quelltext wird zudem Otto Mühl in Wien genannt. Weitere Angaben zu Laufzeit, Kuratorium oder ausgestellten Werken enthält das Material nicht.
Key facts
- Das Kunsthaus Zürich zeigt eine Doppelschau mit Edvard Munch und Maria Lassnig
- Die Ausstellung stellt Malerei von Munch und Lassnig gegenüber
- Als verbindendes Motiv nennt die Berichterstattung das Sichtbarmachen des Innersten auf der Leinwand
- Die NZZ beschreibt Munch und Lassnig als Seelenverwandte in der Kunst
- Der Artikel erschien auf nzz.ch im Feuilleton-Ressort Kunst Architektur
- Der Artikeltitel fragt, ob ein verurteilter Sexualstraftäter kunsthistorisch gefeiert werden darf
- Im Quelltext wird Otto Mühl in Wien genannt
- Angaben zu Laufzeit und Kuratorium der Schau fehlen im Material
Entities
Artists
Institutions
- Kunsthaus Zürich
- Neue Zürcher Zeitung
Locations
- Zürich
- Switzerland
- Wien
- Austria