Kapitalismus und Krieg: Warum der Westen aufrüstet – eine wirtschaftliche Analyse
Ein Artikel auf freitag.de beschreibt, wie die militärische Aufrüstung in Europa und den USA enorme Summen verschlingt, während Donald Trump und Friedrich Merz diese Entwicklung unterstützen. Allein die Gewinne von Rheinmetall können die dahinterstehende Strategie nicht wirklich rechtfertigen. Diese Politik hat ihre Wurzeln in China und einem alten marxistischen Konzept. Früher basierte das Geschäftsmodell westlicher Regierungen auf offenen Märkten und dem Abbau von Zöllen, wobei Investitionen in China und anderen Schwellenländern getätigt wurden. Der Fall des Sozialismus eröffneten viele Chancen in Osteuropa und drei Jahrzehnte Frieden mit Russland führten zu günstigen Energieimporten. Dieses Globalisierungsmodell scheint jedoch vorbei zu sein. Der Artikel endet mit einem Hinweis auf die neueste Ausgabe.
Key facts
- Die Aufrüstung kostet Europa und die USA Milliarden
- Trump und Merz halten am Konfrontationskurs fest
- Profite von Rheinmetall erklären die Politik kaum
- Die Spur führt nach China und zu einem alten marxistischen Begriff
- Offene Grenzen, Zollabbau und Wandel durch Handel waren das favorisierte Geschäftsmodell
- Unternehmen, Banken und Vermögensverwalter exportierten Kapital nach China und in Schwellenländer
- Der Zusammenbruch des Sozialismus schuf Investitionsmöglichkeiten in Osteuropa
- Drei Jahrzehnte Frieden mit Russland ermöglichten billige Öl- und Gasimporte
Entities
Institutions
- Rheinmetall
- freitag.de
Locations
- Europa
- USA
- China
- Osteuropa
- Mittel- und Westeuropa
- Russland