Belarus: Lukaschenko spricht im Palast der Republik über NATO-Krieg und Argwohn gegenüber Polen
Im Jahr 2020 gab es einen Aufstand der Opposition in Belarus, doch ein neuer Bericht zeigt, dass Alexander Lukaschenkos Regime an Macht gewonnen hat. Der Präsident inszeniert sich im Palast der Republik als „Geschichtslehrer“ und äußert sich kritisch über den Ukraine-Krieg sowie über Polen. In Brest, einer Grenzstadt, steht ein 19-jähriges Mädchen in der Fußgängerzone „Sowhetskaja Uliza“ mit einem Schild, auf dem „Kostenlose Umarmungen“ steht. Wenn Leute sie ansprechen und ihre Absicht hinterfragen, antwortet sie mit einem russischen „Ja“ und umarmt sie sanft. Sie erklärt, dass sie nur die Herzen der Menschen erwärmen möchte, bevor sie sich zurückzieht. Der Bericht stellt außerdem klar, dass Belarus nicht Teil der Russischen Föderation werden wird. Weitere Informationen sind im neuesten Freitag-Artikel zu finden.
Key facts
- 2020 wagte die Opposition in Belarus den Aufstand.
- Das Machtsystem von Alexander Lukaschenko hat sich stabilisiert.
- Im Palast der Republik spricht der Präsident als „Geschichtslehrer“.
- Lukaschenko äußert sich über den Krieg in der nahen Ukraine und über Argwohn gegenüber Polen.
- In der Grenzstadt Brest steht auf der Fußgängerzone „Sowhetskaja Uliza“ gegenüber einer Pizzeria ein 19-jähriges Mädchen mit einem selbst gemalten Pappschild.
- Auf dem Schild steht „Kostenlose Umarmungen“.
- Das Mädchen sagt: „Ich möchte den Menschen die Seele wärmen – weiter nichts.“
- Belarus wird nicht Teil der Russischen Föderation werden.
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