Anna Bergmann inszeniert Ibsens «Gespenster» in Sachsen-Anhalt
Henrik Ibsens «Gespenster» wurde von Anna Bergmann als eindringliches und visuell beeindruckendes Theaterstück inszeniert, das den Titel «Den Abgrund ins Gesicht geschrieben» trägt. Julien Chavaz, der Direktor des bedeutendsten Theaters in Sachsen-Anhalt, äußerte sich besorgt über den Erfolg der AfD und erklärte: «Ich erwarte eine Enthemmung». Er zeigt besondere Besorgnis für die Sicherheit von Homosexuellen und Migranten in seiner Institution. Diese Produktion, die Teil des Spielplans des Theaters ist, thematisiert die Abgründe in Ibsens Gesellschaftsdrama und verknüpft klassische Dramaturgie mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Die Premiere fand in Sachsen-Anhalt statt, und Chavaz' Warnungen beziehen sich auf die Auswirkungen des Wahlergebnisses auf marginalisierte Gruppen.
Key facts
- Anna Bergmann inszeniert Henrik Ibsens «Gespenster»
- Die Inszenierung trägt den Titel «Den Abgrund ins Gesicht geschrieben»
- Julien Chavaz leitet das wichtigste Theater von Sachsen-Anhalt
- Chavaz äußerte zum AfD-Triumph: «Ich erwarte eine Enthemmung»
- Chavaz sorgt sich um Homosexuelle und Migranten an seinem Haus
- Die Aufführung wird als beklemmend bildgewaltig beschrieben
- Die Inszenierung ist Teil des Programms des Theaters in Sachsen-Anhalt
- Chavaz ist Schweizer
Entities
Artists
- Anna Bergmann
- Henrik Ibsen
- Julien Chavaz
Institutions
- AfD
- NZZ
Locations
- Sachsen-Anhalt
- Schweiz