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Von Muzak bis Ambient: Die erstaunliche Geschichte der Fahrstuhlmusik

publication · 2026-10-15

In einer Kolumne für die deutsche Wochenzeitung der Freitag beschreibt Konstantin Nowotny, wie er während einer London-Reise die fast vergessene Kunst der Fahrstuhlmusik wiederentdeckte. Nach lärmenden Stunden – Flughafengäste, Durchsagen, Rollkoffer, Triebwerke, Sicherheitshinweise, Werbung aus Lautsprechern und schrille Bahnsignale vor zuknallenden Türen – erreicht der Autor die nicht minder laute Hotel-Lobby. Im Aufzug erwartet er die stillen Sekunden, die er von zu Hause kennt: nur das leise Schleifen der Mechanik, bis es pingt. Stattdessen erklingt plötzlich Bossa Nova. Der Text verknüpft diese persönliche Erfahrung mit der Geschichte der Fahrstuhlmusik, von Muzak bis Ambient, und beschreibt einen besonderen Luxus, den kein Streamingdienst liefern kann. Zwischen Flughafenlärm und Supermarkt-Pop, wo Noise-Cancelling-Kopfhörer gegen Mark Forster in der Kaufhalle eingesetzt werden, entdeckt der Kolumnist die fast vergessene Klangkunst neu. Der vollständige Beitrag erscheint in der aktuellen Ausgabe von der Freitag.

Key facts

  • Die Kolumne erschien bei der deutschen Wochenzeitung der Freitag
  • Autor ist Konstantin Nowotny
  • Schauplatz der persönlichen Erfahrung ist ein Hotellift in London
  • Im Aufzug erklingt überraschend Bossa Nova statt Stille
  • Der Text behandelt die Geschichte der Fahrstuhlmusik von Muzak bis Ambient
  • Der Autor beschreibt Lärm an Flughafen, im Flugzeug und in der Bahn
  • Noise-Cancelling-Kopfhörer werden gegen Mark Forster in der Kaufhalle erwähnt
  • Der vollständige Artikel erscheint in der aktuellen Ausgabe

Entities

Artists

  • Konstantin Nowotny
  • Mark Forster

Institutions

  • der Freitag

Locations

  • London
  • United Kingdom
  • Germany

Sources