Volker Schlöndorff verfilmt Jenny Erpenbecks "Heimsuchung"
Volker Schlöndorff hat den Roman "Heimsuchung" von Jenny Erpenbeck für die Leinwand umgesetzt. Der Film bietet einen Blick auf ein Jahrhundert deutscher Geschichte aus der Sicht derjenigen, die von den Ereignissen betroffen sind. Schlöndorff nähert sich damit den Einflüssen der Nouvelle Vague. Die Premiere fand in Cannes statt, und eine Rezension von Lars Eidinger und Martina Gedeck wurde in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Der Titel des Films lautet "Kino: Ein Schälchen Götterspeise am Ufer der Zeit". Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Menschen, die von der Geschichte überrollt werden, während die Handlung sich über ein ganzes Jahrhundert erstreckt.
Key facts
- Volker Schlöndorff verfilmt Jenny Erpenbecks Roman "Heimsuchung".
- Der Film zeigt ein Jahrhundert deutscher Geschichte.
- Die Perspektive liegt auf den Menschen, die von der Geschichte überrollt werden.
- Schlöndorff steht seinen Vorbildern von der Nouvelle Vague so nah wie lange nicht.
- Die Verfilmung wurde in Cannes gezeigt.
- Eine Kritik von Lars Eidinger und Martina Gedeck erschien in der Süddeutschen Zeitung.
- Der Film trägt den Titel "Kino: Ein Schälchen Götterspeise am Ufer der Zeit".
- Der Artikel erschien in der Süddeutschen Zeitung.
Entities
Artists
- Volker Schlöndorff
- Jenny Erpenbeck
- Lars Eidinger
- Martina Gedeck
- Albert Einstein
Institutions
- Süddeutsche Zeitung
- Nouvelle Vague
- der Freitag
Locations
- Cannes
- Frankreich
- Caputh
- DDR
- Deutschland