Vier Jahre nach „Jin, Jiyan, Azadî“: Vier iranische Frauen ziehen Bilanz der Protestbewegung
Vier Jahre nach dem Tod der 22-jährigen Jina Mahsa Amini und dem darauffolgenden Aufstand unter dem Slogan „Jin, Jiyan, Azadî“ im Iran hat die Autorin des Freitag-Artikels zum Jahrestag von Jinas Tod mit Freund*innen und Genoss*innen über die vergangene Bewegung gesprochen. Vier iranische Frauen berichten von Enttäuschung, Tod und Hoffnung. Der Text fragt, ob von der Protestbewegung, die im Herbst 2022 den Iran erschütterte, noch etwas übrig geblieben ist. Vieles, was damals plötzlich möglich, nah oder sogar unmittelbar bevorstehend schien, hat heute eine andere Bedeutung bekommen. Die Bilanz fällt vor dem Hintergrund der blutigen Niederschlagung der Proteste, mehrerer Kriege, verschärfter Repression im Inneren, Bomben von außen sowie einer kollabierenden Wirtschaft und zunehmend prekären Lebensbedingungen aus. Im Mittelpunkt steht die Frage, was von der Bewegung und ihren feministischen Impulsen geblieben ist. Der Beitrag ist bei freitag.de erschienen und trägt den Titel „Vier Jahre nach den ‚Jin, Jiyan, Azadî‘-Protesten im Iran: Vier Frauen ziehen Bilanz“.
Key facts
- Jina Mahsa Amini starb im Alter von 22 Jahren
- Der Tod Jina Mahsa Aminis ereignete sich 2022
- Der Protestaufstand stand unter dem Slogan „Jin, Jiyan, Azadî“
- Vier Jahre sind seit dem Tod Aminis und dem Aufstand vergangen
- Vier iranische Frauen berichten von Enttäuschung, Tod und Hoffnung
- Die Protestbewegung wurde blutig niedergeschlagen
- Der Iran erlebt verschärfte Repression im Inneren und Bomben von außen
- Die Wirtschaft des Iran kollabiert und die Lebensbedingungen werden zunehmend prekär
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Institutions
- Freitag
Locations
- Iran