Svenja Flaßpöhler verteidigt die Monogamie in „Zusammenbleiben“
Svenja Flaßpöhler widersetzt sich in ihrem Buch „Zusammenbleiben“ dem vorherrschenden Großstadt-Zeitgeist, der die monogame Paarbeziehung zunehmend infrage stellt. Die Autorin hält die verbreiteten Zweifel an dieser Lebensform für unbegründet und tritt dem entgegen, was sie als grassierende Skepsis beschreibt. Statt die Kritik am Modell der exklusiven Zweierbeziehung zu bestätigen, entwickelt Flaßpöhler in dem Band eigene Vorstellungen davon, wie eine monogame Partnerschaft gelingen kann. Die Rezension der Süddeutschen Zeitung ordnet das Werk als Gegenposition zu einem Zeitgeist ein, der vor allem in urbanen Milieus an der monogamen Beziehung zweifelt. Der Titel „Zusammenbleiben“ steht dabei für das Plädoyer, an der dauerhaften Paarbindung festzuhalten, statt sie aufzugeben. Flaßpöhler liefert damit nicht nur eine Verteidigung, sondern auch konkrete Ideen zur Gestaltung monogamer Beziehungen. Der Beitrag erschien in der Kulturredaktion der Süddeutschen Zeitung.
Key facts
- Svenja Flaßpöhler ist Autorin des Buches „Zusammenbleiben“
- Das Buch widerspricht dem Großstadt-Zeitgeist
- Flaßpöhler bezweifelt die grassierende Skepsis gegenüber der monogamen Paarbeziehung
- Die Autorin entwirft Ideen, wie monogame Beziehungen funktionieren können
- Die Rezension erschien in der Süddeutschen Zeitung
- Der Beitrag ist der Kulturredaktion zugeordnet
- Der Titel des Buches lautet „Zusammenbleiben“
- Die Rezension trägt den Titel „Heterofatalismus? Völliger Quatsch“
Entities
Artists
- Svenja Flaßpöhler
Institutions
- Süddeutsche Zeitung