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Svenja Flasspöhler: One-Night-Stands waren aufregend, aber nicht sexuell befriedigend

opinion-review · 2026-09-13

In einem Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung erörtert die Philosophin Svenja Flasspöhler Themen wie Sensibilität, Distanz und Resilienz innerhalb der Gesellschaft. Der Artikel mit dem Titel «Meine One-Night-Stands waren aufregend, aber nicht sexuell befriedigend» beginnt mit dem Zitat: «Wer einander ins Gesicht sieht, bringt sich nicht gegenseitig um». Flasspöhler stellt die Frage, was in einer immer empfindlicher werdenden Gesellschaft passiert und fordert mehr Widerstandskraft. Das Interview, das persönliche Erlebnisse der Philosophin mit gesellschaftlichen Theorien verknüpft, ist im Feuilleton der NZZ veröffentlicht und kann unter https://www.nzz.ch/feuilleton/svenja-flasspoehler-meine-one-night-stands-waren-aufregend-aber-nicht-sexuell-befriedigend-ld.10022649 abgerufen werden.

Key facts

  • Svenja Flasspöhler ist Philosophin
  • Das Interview erschien in der Neuen Zürcher Zeitung
  • Der Titel lautet «Meine One-Night-Stands waren aufregend, aber nicht sexuell befriedigend»
  • Das Interview enthält das Zitat «Wer einander ins Gesicht sieht, bringt sich nicht gegenseitig um»
  • Thema ist eine Gesellschaft, die immer empfindlicher wird und Abstand hält
  • Flasspöhler plädiert für mehr Widerstandskraft
  • Der Beitrag ist im Feuilleton der NZZ veröffentlicht
  • Die URL des Beitrags lautet https://www.nzz.ch/feuilleton/svenja-flasspoehler-meine-one-night-stands-waren-aufregend-aber-nicht-sexuell-befriedigend-ld.10022649

Entities

Artists

  • Svenja Flasspöhler

Institutions

  • Neue Zürcher Zeitung

Locations

  • Zürich
  • Switzerland

Sources