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Steven Guttmann schildert antisemitische Begegnung in München nach dem 7. Oktober

opinion-review · 2026-10-06

In einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung erläutert Steven Guttmann, wie das Tragen einer Kippa im deutschen Alltag seit dem 7. Oktober zu einer schwierigen Wahl geworden ist. Auslöser war eine Begegnung in München, bei der er wegen seiner Kippa für die Siedlungspolitik Israels angegriffen wurde. Guttmann nutzt dieses Erlebnis, um die Relevanz jüdischer Sichtbarkeit im öffentlichen Leben zu verdeutlichen. Sein Artikel mit dem Titel „Debatte: Die Israel-Flagge auf meinem Kopf“ verbindet persönliche Erlebnisse mit den Veränderungen im jüdischen Leben in Deutschland nach dem 7. Oktober. Er behandelt die politische Aufladung religiöser Symbole und schließt mit der täglichen Entscheidung, ob er die Kippa tragen soll oder nicht.

Key facts

  • Steven Guttmann veröffentlichte einen Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung
  • Der Beitrag erschien in der Kulturredaktion unter dem Titel „Debatte: Die Israel-Flagge auf meinem Kopf“
  • Ausgangspunkt ist eine Begegnung in München, bei der eine fremde Person Guttmann wegen Israels Siedlungspolitik beschimpfte
  • Auslöser der Beschimpfung war allein das Tragen einer Kippa
  • Guttmann beschreibt jüdische Sichtbarkeit im deutschen Alltag seit dem 7. Oktober als harte Entscheidung
  • Der Text verknüpft persönliche Erfahrung mit der Frage nach jüdischem Leben in Deutschland
  • Die beschimpfende Person bleibt im Beitrag anonym
  • Der Beitrag ist Teil der deutschen Feuilleton-Debatte über jüdische Gegenwart und Sicherheit

Entities

Artists

  • Steven Guttmann

Institutions

  • Süddeutsche Zeitung

Locations

  • München
  • Deutschland
  • Israel

Sources