Shermin Langhoff verlässt das Maxim-Gorki-Theater nach zwölf Jahren
Nach zwölf Jahren beendet Shermin Langhoff ihre Intendanz am Maxim-Gorki-Theater in Berlin. Das kleinste Stadttheater der Stadt wurde unter ihrer Leitung zu einem Forum der durchmischten Bevölkerung Berlins. Sie weckte das Interesse von Migranten, ohne das eingesessene Publikum zu vertreiben. Ihr Vermächtnis reicht über den Begriff des «postmigrantischen Theaters» hinaus. Die Ära Langhoff endet, und mit Cagla Ilk folgt eine neue Intendanz mit kontroversen Plänen. Das Schauspiel soll Kern eines vielgestaltigen künstlerischen Organismus werden.
Key facts
- Shermin Langhoff verlässt das Maxim-Gorki-Theater nach zwölf Jahren als Intendantin.
- Das Maxim-Gorki-Theater ist das kleinste Stadttheater Berlins.
- Langhoff machte das Haus zu einem Forum der durchmischten Bevölkerung Berlins.
- Sie weckte das Interesse von Migranten, ohne das eingesessene Publikum zu vertreiben.
- Ihr Vermächtnis wird als grösser als der Begriff des «postmigrantischen Theaters» beschrieben.
- Cagla Ilk plant kontroverse Neuerungen am Gorki-Theater.
- Das Schauspiel soll Kern eines vielgestaltigen künstlerischen Organismus werden.
- Die Ära Langhoff endet nach zwölf Jahren.
Entities
Artists
- Shermin Langhoff
- Cagla Ilk
Institutions
- Maxim-Gorki-Theater
- NZZ
- Maxim Gorki Theater
- Ballhaus Naunynstraße
Locations
- Berlin
- Deutschland
- Germany
- Kreuzberg