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Serdar Somuncu: AfD Panik überzogen, Distanzierung von früheren Aussagen

other · 2026-09-07

Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt äußert sich der Satiriker Serdar Somuncu in einem Interview mit der Zeitung 'der Freitag' zur Debatte über den Umgang mit der AfD. Somuncu, geboren 1968 in Istanbul, bekannt für provokante Aktionen, erklärt, dass er sich von allem distanziert, was er in der Vergangenheit gesagt habe. Er hält die Angst, die AfD könne eine zweite NSDAP sein, für übertrieben. Als Beispiel für seine provokante Kunst führt er seine Inszenierung von George Taboris Stück 'Mein Kampf' am Stadttheater Konstanz im Jahr 2018 an, bei der er ankündigte, dass Besucher mit Hakenkreuz freien Eintritt erhielten – die Armbinden wurden jedoch nie ausgegeben. Somuncu, der als Satiriker, Autor, Regisseur, Schauspieler, Synchronsprecher, Musiker und YouTuber arbeitet, betont seine klare Stellungnahme in der aktuellen Diskussion.

Key facts

  • Serdar Somuncu äußert sich nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zur AfD-Debatte.
  • Er distanziert sich von allen früheren Aussagen.
  • Er hält die Angst vor einer zweiten NSDAP für übertrieben.
  • 2018 inszenierte er 'Mein Kampf' von George Tabori am Stadttheater Konstanz.
  • Er bot freien Eintritt für Besucher mit Hakenkreuz, gab aber keine Armbinden aus.
  • Somuncu ist 1968 in Istanbul geboren.
  • Er arbeitet als Satiriker, Autor, Regisseur, Schauspieler, Synchronsprecher, Musiker und YouTuber.
  • Das Interview erschien im 'Freitag'.

Entities

Artists

  • Serdar Somuncu
  • George Tabori

Institutions

  • Stadttheater Konstanz
  • der Freitag

Locations

  • Istanbul
  • Türkei
  • Sachsen-Anhalt
  • Deutschland
  • Konstanz
  • Bodensee

Sources