Robert Pattinson als Pädophilen-Jäger in „Primetime“: Süddeutsche Rezension
In der Filmrolle „Primetime“ verkörpert Robert Pattinson einen Mann, der Pädophile jagt und dabei selbst ein Fernsehstar werden möchte. Die Rezension der Süddeutschen Zeitung setzt sich kritisch mit dieser Figur auseinander. Zentraler Punkt der Besprechung ist, dass die Männer, die der Protagonist aufspürt, im Verlauf der Handlung zunehmend wie Opfer erscheinen. Der Text erschien in der Kulturredaktion der Süddeutschen Zeitung unter dem Titel „Kino: Was war noch gleich mit den Kindern?“. Die Besprechung ist Teil der Berichterstattung über den Film „Primetime“ und ordnet die Darstellung von Kindesmissbrauch sowie die Rolle des selbsternannten Jägers ein. Der Artikel trägt die URL https://www.sueddeutsche.de/kultur/rezension-kindesmissbrauch-how-to-catch-a-predator-li.3550364 und ist der Rubrik Kino/Rezension zuzuordnen. Eine zeitliche Einordnung oder weitere Produktionsdetails werden im vorliegenden Material nicht genannt.
Key facts
- Robert Pattinson spielt in „Primetime“ einen Pädophilen-Jäger
- Die Figur möchte unbedingt ein Fernsehstar sein
- Die von ihm gefangenen Männer wirken zunehmend wie Opfer
- Der Beitrag ist eine Rezension der Süddeutschen Zeitung
- Der Titel lautet „Kino: Was war noch gleich mit den Kindern?“
- Die URL verweist auf die Kulturredaktion der Süddeutschen Zeitung
- Der Artikel behandelt den Film „Primetime“
- Die Rezension thematisiert Kindesmissbrauch und die Darstellung der Jäger-Figur
Entities
Artists
- Robert Pattinson
Institutions
- Süddeutsche Zeitung