NZZ-Kommentar prangert Gewalt gegen Journalisten durch Linksradikale und Gaza-Aktivisten an
Ein Beitrag im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung thematisiert Drohungen und Gewalt gegen Journalisten, die laut dem Text von linksradikalen Gruppen und Gaza-Aktivisten ausgehen. Der Slogan «Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!» wird als Beispiel für die Rhetorik genannt, mit der Medienvertreter eingeschüchtert werden sollen. Die Überschrift des Beitrags zitiert die Formulierung, die «Verbrecher» in den Redaktionen sollten zittern. Der Autor argumentiert, die Gefahr für freie Medien komme nicht allein von Donald Trump. SRF und Reporter ohne Grenzen werden namentlich aufgerufen, sich der Problematik bewusst zu werden. Der Text erschien auf nzz.ch in der Rubrik Feuilleton.
Key facts
- Der Beitrag erschien auf nzz.ch im Feuilleton.
- Der Slogan «Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!» wird im Text zitiert.
- Gaza-Aktivisten und Linksextreme werden als Urheber von Druck auf Journalisten genannt.
- Der Autor betont, die Bedrohung freier Medien gehe nicht nur von Donald Trump aus.
- SRF und Reporter ohne Grenzen werden direkt angesprochen.
- Die Schlagzeile zitiert die Aufforderung, «Verbrecher» in Redaktionen sollten zittern.
- Der Artikel befasst sich mit Versuchen, Journalisten zum Schweigen zu bringen.
Entities
Institutions
- Neue Zürcher Zeitung
- SRF
- Reporter ohne Grenzen
Locations
- Schweiz
- Zürich