NZZ Essay beleuchtet Henri Bergsons «Das Lachen» und die Philosophie des Humors
In einem Essay für die Neue Zürcher Zeitung wird Henri Bergsons «Das Lachen» als bahnbrechende philosophische Untersuchung des Humors vorgestellt. Der Text widmet sich der Frage, wie Komik in der Literatur funktioniert, und greift dabei auf Bergsons Analyse des Wesens der Komik im Zeitalter der Moderne zurück. Der französische Philosoph Henri Bergson steht im Zentrum der Betrachtung; sein Essay «Das Lachen» bildet die Grundlage der Argumentation. Die Publikation erschien auf nzz.ch im Feuilleton und trägt den Titel «Die Welt hat eine kuriose Seite – und Literatur hilft uns dabei, sie wahrzunehmen». Der Beitrag ordnet Bergsons philosophische Perspektive in den weiteren Zusammenhang der Literatur ein und fragt danach, was die Philosophie über den Humor weiß. Damit verbindet der Text philosophische Theorie mit literarischer Praxis und zeigt, wie Komik als Gegenstand ernsthafter Reflexion behandelt werden kann. Der Artikel ist unter der URL https://www.nzz.ch/feuilleton/wie-funktioniert-humor-in-der-literatur-ld.10025479 abrufbar. Neben Bergson werden keine weiteren namentlich genannten Personen, Institutionen oder Orte im vorliegenden Material erwähnt. Der Beitrag erscheint im Feuilleton der NZZ und richtet sich an ein an Literatur und Philosophie interessiertes Publikum.
Key facts
- Der Essay erschien auf nzz.ch im Feuilleton
- Der Artikel trägt den Titel «Die Welt hat eine kuriose Seite – und Literatur hilft uns dabei, sie wahrzunehmen»
- Im Zentrum steht Henri Bergsons Essay «Das Lachen»
- Bergson wird als Philosoph bezeichnet, der das Wesen der Komik im Zeitalter der Moderne ergründet
- Der Beitrag fragt, was die Philosophie über den Humor weiß
- Der Text behandelt die Funktion von Humor in der Literatur
- Die URL des Beitrags lautet https://www.nzz.ch/feuilleton/wie-funktioniert-humor-in-der-literatur-ld.10025479
- Der Essay wird als bahnbrechend bezeichnet
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