Muslimisch-jüdischer Dialog nach dem 7. Oktober: Forschende sehen Chancen in der Krise
Dekel Peretz, ein praktizierender Jude, und Alyaa Ebbiary, eine Muslimin, untersuchen muslimisch-jüdische Interaktionen in urbanen Umgebungen. Seit dem 7. Oktober hat sich vieles verändert, doch sie glauben, dass Krisen den Dialog fördern können. Peretz, 46 Jahre alt, trägt eine burgunderfarbene Sportjacke und hat einen langen Vollbart. Er bewegt sich über den Markt am Maybachufer in Berlin-Neukölln, wo Menschen aus verschiedenen Kulturen handeln. Er stellt Fragen wie: „Wie sieht eine typische Jüdin aus? Was ist das Bild eines typischen Muslims? Und wie gestaltet sich eine typische jüdisch-muslimische Begegnung?“ Der Forscher möchte das Bewusstsein für Vorurteile aufgrund äußerlicher Merkmale und die Komplexität von Identität schärfen. Der Artikel wird in der neuesten Ausgabe des Freitag veröffentlicht.
Key facts
- Dekel Peretz ist praktizierender Jude.
- Alyaa Ebbiary ist Muslimin.
- Beide forschen zu muslimisch-jüdischen Begegnungen in Großstädten.
- Seit dem 7. Oktober sei vieles anders.
- Sie sind überzeugt: Krisenzeiten machen den Austausch erst möglich.
- Peretz ist 46 Jahre alt und trägt einen langen Vollbart.
- Der Markt am Maybachufer in Berlin-Neukölln wird beschrieben.
- Der Artikel erscheint in der aktuellen Ausgabe des Freitag.
Entities
Artists
- Dekel Peretz
- Alyaa Ebbiary
Institutions
- der Freitag
Locations
- Berlin
- Deutschland
- Berlin-Neukölln
- Maybachufer