Museen akzeptieren historische Schreibweise "Cezanne" ohne Akzent
Immer mehr Museen verwenden für den französischen Maler Paul Cezanne die historische Schreibweise seines Familiennamens ohne Akzent. Der Name des als Pionier der modernen Malerei geltenden Künstlers wurde ursprünglich ohne Accent aigu geschrieben, also "Cezanne" statt "Cézanne". Die Schweizer Tageszeitung NZZ berichtet, dass diese ältere Variante zunehmend in musealen Kontexten akzeptiert wird. Der Artikel ordnet die Namensfrage in die Rezeptionsgeschichte des Malers ein und verweist darauf, dass die akzentlose Form der ursprünglichen Schreibweise entspricht. Eine Angabe dazu, welche Museen die Schreibweise bereits übernommen haben, enthält die Meldung nicht. Auch ein Datum für die Änderung wird nicht genannt. Der Beitrag erschien im Feuilleton der NZZ unter der Rubrik Kunst und Architektur.
Key facts
- Der Familienname von Paul Cezanne wurde ursprünglich ohne Akzent geschrieben.
- Immer mehr Museen akzeptieren die Schreibweise "Cezanne" statt "Cézanne".
- Cezanne gilt als Pionier der modernen Malerei.
- Die Meldung stammt von der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ).
- Der Beitrag erschien in der Rubrik Kunst und Architektur des Feuilletons.
- Der Artikel nennt keine konkreten Museen, die die Schreibweise übernommen haben.
- Ein Datum für die Änderung der Schreibweise wird nicht angegeben.
- Die ursprüngliche Form des Namens enthielt keinen Accent aigu.
Entities
Artists
Institutions
- Neue Zürcher Zeitung
Locations
- Zürich
- Schweiz