Monopol-Talk zur Berlin Art Week: Kultur als Brücke in einem Europa unter Druck
Während der Berlin Art Week gab es einen spannenden Talk mit dem Titel "Empowering Europe: Culture as a Bridge for Sustainable Societies", der vom Monopol-Magazin zusammen mit der E.ON Foundation organisiert wurde. An diesem Gespräch nahmen Anda Rottenberg, eine polnische Kuratorin, Gitte Zschoch, die neue Generalsekretärin des Goethe-Instituts, und Stephan Muschick, der Geschäftsführer der E.ON Foundation, teil. Elke Buhr moderierte die Veranstaltung. Rottenberg teilte ihre Eindrücke aus der Nationalgalerie in Warschau und warnte vor politischen Einflüssen. Zschoch betonte, wie wichtig kulturelle Verbindungen sind, selbst zu autoritären Regierungen. Muschick sprach sich für überzeugendere Argumente für ein vereintes Europa aus. Das gesamte Gespräch kann auf YouTube angesehen werden.
Key facts
- Der Talk "Empowering Europe: Culture as a Bridge for Sustainable Societies" fand im Rahmen der Berlin Art Week statt
- Veranstalter waren das Monopol-Magazin und die E.ON Foundation
- Teilnehmer waren Anda Rottenberg, Gitte Zschoch und Stephan Muschick
- Moderiert wurde die Diskussion von Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr
- Anda Rottenberg verlor nach einem politischen Skandal um eine Arbeit von Maurizio Cattelan ihren Posten an der Warschauer Nationalgalerie Zachęta
- Rottenbergs Regel für Institutionen unter politischem Druck lautet: "Werdet nicht zu Sklaven"
- Gitte Zschoch ist die neue Generalsekretärin des Goethe-Instituts
- Die Manifesta 16 im Ruhrgebiet wird von der E.ON Foundation unterstützt und Rottenberg ist als Kuratorin beteiligt
- Das vollständige Gespräch kann auf YouTube angesehen werden
Entities
Artists
- Anda Rottenberg
- Gitte Zschoch
- Stephan Muschick
- Elke Buhr
- Maurizio Cattelan
Institutions
- Monopol-Magazin
- E.ON Foundation
- Goethe-Institut
- Warschauer Nationalgalerie Zachęta
- Berlin Art Week
- Manifesta 16
- YouTube
Locations
- Europa
- Berlin
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- Polen
- Ruhrgebiet