Monopol: Art Basel und der gescheiterte Kunstmarkt-Umgang mit digitaler Kunst
Die Art Basel hat im Rahmen ihrer Zero 10-Initiative erklärt, dass digitale Kunst nun im Mainstream angekommen ist – eine Aussage, die nach den zuvor positiven Verkaufszahlen digitaler Kunst überrascht. Der Kunstmarkt tat sich lange Zeit schwer mit digitaler Kunst, was allgemein bekannt ist. Mit der Einführung von Protocol-Art verändert sich grundlegend die Art und Weise, wie Kunst geschaffen, verbreitet und lokalisiert wird, was auch das Verhältnis zwischen Kunstwerken, Künstlern und Käufern beeinflusst. Digitale Kunst hat sich somit zu mehr als nur einem neuen Marktsegment entwickelt. Laut einem Beitrag im Monopol-Magazin ist diese Entwicklung als misslungenes Update des Kunstmarktes zu betrachten. Der vollständige Artikel ist nur für Monopol Plus-Abonnenten zugänglich; ein Gratismonat wird angeboten, danach kostet das Abo 4,90 € pro Monat und kann mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Vertragsmonats über "Mein Profil" gekündigt werden.
Key facts
- Die Art Basel behauptet im Rahmen ihrer Initiative Zero 10, digitale Kunst sei im Mainstream angekommen.
- Zuvor gab es vielversprechende Verkaufserfolge digitaler Kunst.
- Der Kunstmarkt konnte mit digitaler Kunst lange nichts anfangen.
- Protocol-Art verschiebt grundlegend, wie Kunst produziert, verteilt und verortet wird.
- Dadurch verändert sich auch das Verhältnis zwischen Werk, Künstlern und Käufern.
- Digitale Kunst ist längst mehr als ein neues Marktsegment.
- Der Monopol-Beitrag trägt den Titel "Kunstmarkt-Update fehlgeschlagen".
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Institutions
- Art Basel
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- monopol-magazin.de