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Medienschau: Eiffelturm-Streit, Bayeux-Teppich-Reise, Catherine Opies Taylor-Serie

other · 2026-09-08

In der Medienschau vom 8. September 2026 berichtet die deutsche Kunstzeitschrift Monopol über weltweite Kunst- und Kulturereignisse. In Paris besuchten etwa 100 Mitglieder der hinduistischen Organisation BAPS den Eiffelturm, woraufhin auf Wunsch der Delegation weibliche Angestellte entfernt wurden. Die Betreiberfirma SETE räumte ein, dass die Umstände nicht akzeptabel waren, und Bürgermeister Emmanuel Grégoire forderte eine Untersuchung. BAPS entschuldigte sich, wies jedoch die Vorwürfe zurück. Der Eiffelturm öffnete am Dienstag erneut seine Türen. In Washington, D.C. erwarb David Rubenstein die Skulptur "Blue" von Joel Shapiro für mehr als zwei Millionen Dollar. Im British Museum wird der Teppich von Bayeux präsentiert, während Adam Gopnik im New Yorker die amerikanische Kultiviertheit unter die Lupe nimmt. Catherine Opies Ausstellung im Louisiana Museum widmet sich Elizabeth Taylor.

Key facts

  • Am Eiffelturm wurden weibliche Angestellte auf Wunsch einer hinduistischen Delegation (BAPS) vorübergehend entfernt; SETE räumte ein, die Bedingungen hätten nicht akzeptiert werden dürfen.
  • Bürgermeister Emmanuel Grégoire forderte eine Untersuchung; BAPS entschuldigte sich, bestritt aber Zugangsverweigerung.
  • David Rubenstein erwarb Joel Shapiros Skulptur 'Blue' für über zwei Millionen Dollar; sie wird in der National Gallery of Art gezeigt.
  • Der Teppich von Bayeux wird im British Museum in London ausgestellt; mindestens 700.000 Besucher werden erwartet.
  • Für den Transport des Teppichs wurde ein spezielles Trägersystem entwickelt; Physikerin Kerstin Kracht korrigierte einen Messfehler.
  • Catherine Opies Ausstellung im Louisiana Museum zeigt eine Fotoserie, die Elizabeth Taylor über ihre Besitztümer porträtiert.
  • Der Outsiders Arts Club verkauft Kunstwerke für 200 bis 500 Pfund, um das Sammeln zugänglicher zu machen.
  • Adam Gopnik analysiert im New Yorker die Entwicklung US-amerikanischer Kultiviertheit anhand von Fred Astaire, Duke Ellington und Cary Grant.

Entities

Artists

Institutions

Locations

  • Paris
  • Frankreich
  • London
  • Vereinigtes Königreich
  • Washington, D.C.
  • USA
  • Dänemark
  • Bayeux

Sources