«Libération» in der Krise: Eklat um «Islamophobie» und «Belästigung»
Die französische Zeitung «Libération», die von Jean-Paul Sartre ins Leben gerufen wurde, gerät erneut in die Schlagzeilen aufgrund eines Skandals. Der Rücktritt eines Journalisten bringt neue Schwierigkeiten ans Licht, insbesondere Vorwürfe hinsichtlich «Islamophobie» und «Belästigung». Dies betrifft auch die junge Journalistin Nora Bussigny, die undercover in der radikalen Linken tätig war und aufgrund ihrer Enthüllungen Polizeischutz benötigt. Bussigny enthüllt Verbindungen zwischen Islamisten und Linksextremen in Frankreich, Belgien und den USA. Ihr Buch «Die neuen Antisemiten» wird als aufschlussreich für deutschsprachige Leser angesehen. Die 1973 gegründete «Libération» sieht sich somit neuen Kontroversen gegenüber, die die redaktionelle Ausrichtung und interne Konflikte in Frage stellen.
Key facts
- Die «Libération» wurde von Jean-Paul Sartre gegründet.
- Die Zeitung erlebt einen Eklat wegen «Islamophobie» und «Belästigung».
- Der Abgang eines Journalisten offenbart neue Verirrungen.
- Nora Bussigny recherchierte undercover in der radikalen Linken.
- Bussigny steht wegen ihrer Enthüllungen unter Polizeischutz.
- Ihr Buch «Die neuen Antisemiten» behandelt Verstrickungen zwischen Islamisten und Linksextremen in Frankreich, Belgien und den USA.
- Die «Libération» sympathisierte einst mit Pädophilen und Pol-Pot-Anhängern.
- Das Buch wird als lehrreich auch für Deutschsprachige bezeichnet.
Entities
Artists
- Jean-Paul Sartre
- Nora Bussigny
- Pol Pot
Institutions
- Libération
Locations
- Frankreich
- Belgien
- USA