Konservatismus-Debatte: AfD keine konservative Partei
In einem Beitrag für die Süddeutsche Zeitung argumentiert der Autor, dass die AfD keine konservative Partei sei. Zugleich fordert er einen selbstbewussten Konservatismus, um den Rechtsextremen widerstehen zu können. Dafür seien Anstand und Disziplin nötig, Tugenden, die den Rechtsextremen völlig fremd seien. Der Text ist Teil der aktuellen Debatte darüber, wie der Konservatismus aussehen soll, den derzeit viele fordern. Er verknüpft diese Frage mit dem Geschichtsbild und der Weimarer Klassik um Goethe sowie mit Bildung und Nationalismus in Deutschland. Der Autor Thomas Biebricher wird im Zusammenhang mit dieser Diskussion genannt. Der Beitrag erschien auf sueddeutsche.de in der Rubrik Kultur unter dem Titel „Debatte: Wie soll der Konservatismus aussehen, den jetzt alle fordern?“ und trägt die URL https://www.sueddeutsche.de/kultur/bildung-nationalismus-deutschland-weimarer-klassik-goethe-geschichtsbild-thomas-biebricher-li.3552071. Eine konkrete Veranstaltung, Ausstellung oder ein Datum werden in dem Ausschnitt nicht genannt. Der Text ordnet die Forderung nach einem neuen Konservatismus in die Auseinandersetzung mit der AfD und dem Rechtsextremismus ein und betont die Notwendigkeit einer klaren Abgrenzung.
Key facts
- Die AfD wird als nicht konservative Partei bezeichnet
- Ein selbstbewusster Konservatismus wird gefordert
- Anstand und Disziplin gelten als den Rechtsextremen fremd
- Der Beitrag erschien bei der Süddeutschen Zeitung
- Der Artikel behandelt Bildung, Nationalismus und das Geschichtsbild
- Die Weimarer Klassik und Goethe werden im Kontext erwähnt
- Thomas Biebricher wird im Zusammenhang mit der Debatte genannt
- Die URL des Beitrags lautet https://www.sueddeutsche.de/kultur/bildung-nationalismus-deutschland-weimarer-klassik-goethe-geschichtsbild-thomas-biebricher-li.3552071
Entities
Artists
- Thomas Biebricher
- Goethe
Institutions
- Süddeutsche Zeitung
- AfD
Locations
- Deutschland
- Weimar