Kinderneurologe Florian Heinen und Philosoph Jörg Noller über Handysucht bei Kindern
In einem Interview der Süddeutschen Zeitung diskutieren der Kinderneurologe Florian Heinen und der Philosoph Jörg Noller den Umgang von Kindern mit Smartphones. Im Zentrum steht die Frage, wie Kinder einen besseren Umgang mit den Geräten lernen können und warum das menschliche Gehirn Smartphones so stark anzieht. Heinen bringt die neurologische Perspektive ein, Noller die philosophische. Beide erörtern, weshalb die ständige Verfügbarkeit digitaler Inhalte eine besondere Herausforderung darstellt. Der Titel des Gesprächs fasst die Kernaussage zusammen: Es gehe darum zu lernen, etwas Unbegrenztes zu begrenzen. Das Interview behandelt damit ein aktuelles gesellschaftliches Thema an der Schnittstelle von Medizin, Philosophie und Mediennutzung. Konkrete Fallbeispiele, Studien oder statistische Angaben werden im vorliegenden Material nicht genannt. Ebenso bleiben Ort und Datum des Gesprächs offen. Die Publikation erfolgt in der Kulturressort-Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung.
Key facts
- Das Interview erschien in der Süddeutschen Zeitung.
- Gesprächspartner sind der Kinderneurologe Florian Heinen und der Philosoph Jörg Noller.
- Thema ist der bessere Umgang von Kindern mit Handys.
- Erörtert wird, warum das Gehirn die Geräte so sehr liebt.
- Der Titel lautet: „Es geht darum zu lernen, etwas Unbegrenztes zu begrenzen“.
- Das Gespräch verbindet neurologische und philosophische Perspektiven.
- Konkrete Studien, Statistiken oder Fallbeispiele werden nicht genannt.
- Ort und Datum des Gesprächs werden nicht angegeben.
Entities
Artists
- Florian Heinen
- Jörg Noller
Institutions
- Süddeutsche Zeitung