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KI-Sicherheitsforscher Thilo Hagendorff warnt vor den Gefahren der Systeme, die er beobachtet

ai-technology · 2026-10-02

Der KI-Sicherheitsforscher Thilo Hagendorff äußert sich in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung zu den Versuchen, die internen Abläufe von KI-Systemen zu verstehen, und zu seiner wachsenden Besorgnis über das, was er dabei beobachtet. Der Artikel mit dem Titel „Künstliche Intelligenz: ‚Vor drei Jahren hätte ich gesagt, dass das Science-Fiction ist‘“ behandelt die Frage, wie Maschinen denken, und die Bemühungen, den Systemen „in den Kopf zu gucken“. Hagendorff beschreibt, dass er allmählich Angst vor dem bekommt, was er in seiner Forschung beobachtet. Der Beitrag ist Teil der Kulturberichterstattung der Süddeutschen Zeitung und befasst sich mit den Themen Monitoring, Alignment und Chain-of-Thought sowie den Gefahren im Zusammenhang mit Unternehmen wie Anthropic und OpenAI. Der Artikel wurde unter der URL https://www.sueddeutsche.de/kultur/monitoring-alignment-chain-of-thought-gefahren-anthropic-openai-li.3555143 veröffentlicht. Konkrete Angaben zu Ort und Datum des Interviews werden im vorliegenden Material nicht genannt.

Key facts

  • Thilo Hagendorff ist KI-Sicherheitsforscher
  • Das Interview erschien in der Süddeutschen Zeitung
  • Der Artikel trägt den Titel „Künstliche Intelligenz: ‚Vor drei Jahren hätte ich gesagt, dass das Science-Fiction ist‘“
  • Thema sind Versuche, KI-Systemen „in den Kopf zu gucken“
  • Hagendorff äußert wachsende Angst vor seinen Beobachtungen
  • Der Artikel behandelt Monitoring, Alignment und Chain-of-Thought
  • Es werden Gefahren im Zusammenhang mit Anthropic und OpenAI thematisiert
  • Die Quelle ist unter der URL https://www.sueddeutsche.de/kultur/monitoring-alignment-chain-of-thought-gefahren-anthropic-openai-li.3555143 abrufbar

Entities

Artists

  • Thilo Hagendorff

Institutions

  • Süddeutsche Zeitung
  • Anthropic
  • OpenAI

Sources