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Isabella Weber und Eva von Redecker über Neoliberalismus und die extreme Rechte

opinion-review · 2026-10-08

In a recent interview with the publication Freitag, economists Isabella Weber and philosopher Eva von Redecker discussed the rise of far-right ideologies and the impact of economic liberal policies. This meeting marked the first time the two researchers convened in person. Weber explored the relationship between pricing, market dynamics, and public welfare, while von Redecker focused on issues of property, freedom, and current authoritarian trends. They highlighted how the extreme right is transforming social uncertainty into political hostility, with the AfD's "remigration" agenda gaining traction among voters. Von Redecker cautioned against hastily labeling the situation as fascism, yet acknowledged its troubling direction.

Key facts

  • Isabella Weber ist Ökonomin, Eva von Redecker ist Philosophin
  • Das Interview erschien in der Zeitschrift der Freitag
  • Die beiden Wissenschaftlerinnen trafen sich für das Gespräch zum ersten Mal persönlich
  • Die AfD verspricht „Remigration“, viele Wähler akzeptieren dafür ein wirtschaftsliberales Programm
  • Weber befasst sich mit Preisen, Märkten und der politischen Ordnung der Daseinsvorsorge
  • Von Redecker analysiert Eigentum, Freiheit und autoritäre Affekte der Gegenwart
  • Das Gespräch fragt, welche Politik gegen den Rechtsruck hilft
  • Von Redecker sagt, sie möchte nicht zu früh von Faschismus reden, nennt die Entwicklung aber einen faschistischen Plot

Entities

Artists

  • Isabella Weber
  • Eva von Redecker
  • Hanna Israel

Institutions

  • AfD
  • der Freitag

Locations

  • Deutschland

Sources