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„H wie Habicht“: Falknerei als Trauerbewältigung im Film

other · 2026-07-22

Der Film „H wie Habicht“ von Regisseurin Philippa Lowthorpe basiert auf der wahren Geschichte der britischen Autorin Helen Macdonald. Nach dem Tod ihres Vaters (gespielt von Brendan Gleeson) stürzt Helen (Claire Foy) in eine tiefe Krise und beschließt, einen Habicht namens Mabel abzurichten. Die Falknerei wird für sie zur Selbsttherapie, während sie zwischen ihrer Arbeit in Cambridge und Erinnerungen an ihren Vater hin- und hergerissen ist. Der Film zeigt, wie Helens emotionale Kämpfe sich in der Wildheit des Vogels spiegeln. Claire Foy verleiht ihrer Figur eine stille Verletzlichkeit, Brendan Gleeson erschafft ein warmherziges Vaterbild. Die rauen Landschaften Ostenglands und die intensiven Mensch-Tier-Begegnungen verleihen dem Drama eine meditative Wirkung. Lowthorpe, bekannt für „Misbehaviour“, inszeniert eine Literaturverfilmung, die als einer der ungewöhnlichsten Trauerfilme der letzten Jahre gilt.

Key facts

  • Regisseurin Philippa Lowthorpe
  • Basiert auf dem Roman von Helen Macdonald
  • Wahre Geschichte
  • Hauptdarstellerin Claire Foy als Helen Macdonald
  • Brendan Gleeson spielt den Vater
  • Habicht heißt Mabel
  • Schauplatz: Cambridge und Ostengland
  • Film thematisiert Trauerverarbeitung durch Falknerei

Entities

Artists

  • Helen Macdonald
  • Philippa Lowthorpe
  • Claire Foy
  • Brendan Gleeson

Locations

  • Cambridge
  • England
  • Ostengland

Sources