Gilles Deleuze: 100. Geburtstag und «Anti-Ödipus»
Am 18. Januar wäre Gilles Deleuze hundert Jahre alt geworden. Vor knapp sechzig Jahren veröffentlichte er zusammen mit Félix Guattari «Anti-Ödipus», das zu einem Bestseller des postmodernen Denkens avancierte. Deleuze vertrat die Auffassung, dass die Psychoanalyse die Menschen versklave und der Wahnsinn eine revolutionäre Kraft sei. Der Artikel der Neuen Zürcher Zeitung mit dem Titel «Jean und Joséphine: Die rätselhafte Geliebte» beleuchtet diese Thesen und die anhaltende Relevanz des Werks. Deleuze' philosophisches Erbe wird anlässlich seines runden Geburtstags erneut diskutiert.
Key facts
- Gilles Deleuze wurde am 18. Januar vor 100 Jahren geboren.
- Vor knapp sechzig Jahren erschien «Anti-Ödipus».
- Das Buch wurde von Gilles Deleuze und Félix Guattari verfasst.
- «Anti-Ödipus» wurde ein Bestseller des postmodernen Denkens.
- Deleuze war der Ansicht, die Psychoanalyse versklave die Menschen.
- Deleuze betrachtete den Wahnsinn als revolutionäre Kraft.
- Der Artikel stammt von der Neuen Zürcher Zeitung.
- Der Titel des Artikels lautet «Jean und Joséphine: Die rätselhafte Geliebte».
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- Neue Zürcher Zeitung