Freitag-Kolumnist Philip Grassmann kündigt an, Patzer von Friedrich Merz zu ignorieren
In einem Beitrag für die Wochenzeitung „der Freitag“ erklärt der Autor Philip Grassmann, er werde die wiederkehrenden Fehler und ungeschickten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz künftig nicht mehr kommentieren. Grassmann beschreibt, dass Journalisten oft schnell gelangweilt seien, weil ständig Neues passiere, doch problematisch werde es, wenn immer dasselbe Neue geschehe. Dies führt er auf den Bundeskanzler zurück. Der Sturz von Friedrich Merz sei abgesagt oder möglicherweise nur ins nächste Frühjahr verschoben worden. Grassmann nennt als aktuelles Beispiel, Merz habe kürzlich den Antisemitismus als „die perfideste Form der Ausländerf...“ bezeichnet; der Satz bricht im vorliegenden Text ab. Der Autor kündigt an, die ständigen Stolpereien, Ungeschicklichkeiten, Fehler, Irrtümer und krassen Patzer von Merz künftig links liegen zu lassen. Der Beitrag erschien in der Rubrik „Freitag“-Blick auf den Dienstag und verweist für weitere Inhalte auf die aktuelle Ausgabe des Freitag. Der Text ist eine meinungsjournalistische Kolumne und kein Kunst- oder Kulturbericht.
Key facts
- Autor Philip Grassmann schreibt in der Wochenzeitung „der Freitag“
- Der Beitrag ist eine Kolumne mit dem Titel „Und täglich grüßt ein neuer Patzer von Friedrich Merz“
- Grassmann will die Fehler und Patzer von Bundeskanzler Friedrich Merz künftig ignorieren
- Der Sturz von Friedrich Merz sei abgesagt oder ins nächste Frühjahr verschoben
- Merz wird mit der Aussage zitiert, Antisemitismus sei „die perfideste Form der Ausländerf...“
- Der Artikel erschien in der Rubrik „Freitag“-Blick auf den Dienstag
- Der Text verweist auf die aktuelle Ausgabe des Freitag für weitere Inhalte
- Es handelt sich um eine meinungsjournalistische Kolumne, nicht um Kunstberichterstattung
Entities
Artists
- Friedrich Merz
- Philip Grassmann
Institutions
- der Freitag
Locations
- Deutschland