Freitag Essay: Mahatma Gandhis Satyagraha als Methode gegen Krieg und Unrecht
In einem Essay für die Zeitschrift Freitag wird Mahatma Gandhis politische Praktik „Satyagraha“ als Antwort auf Klimakrise, Kriege und wachsende Ungleichheit vorgestellt. Gandhi entwickelte die Methode gegen Unrecht und Gewalt bereits vor über 100 Jahren. Der Beitrag zitiert aus der Weltbühne von 1929, wo Gandhi als „kein politischer Mensch im europäischen Sinne“ beschrieben wurde, sondern als „mehr“. Carl von Ossietzky schrieb dort, Gandhi sei „die geheime Gewalt, die ohne Amt und Partei doch alle beherrscht“, zugleich „Verteidiger des Alten und Führer ins Unbekannte, Weisheitslehrer und Elementarschulmeister“, „Denker und Praktiker, Träumer und Organisator von amerikanischem Format“. In allem sei er „beispielhaft“, ob bei sanitären Reformen, im Kampf gegen das „uralte Vorurteil gegen die Parias“ oder „schweigend in das Gefängnis“. Der vollständige Text erscheint in der aktuellen Ausgabe des Freitag.
Key facts
- Der Freitag veröffentlicht einen Essay über Mahatma Gandhis Methode Satyagraha
- Gandhi entwickelte die politische Praktik gegen Unrecht und Gewalt vor über 100 Jahren
- Der Text nennt Klimakrise, Kriege und wachsende Ungleichheit als aktuelle Konflikte
- Die Weltbühne schrieb 1929, Gandhi sei „kein politischer Mensch im europäischen Sinne“
- Carl von Ossietzky beschrieb Gandhi als „die geheime Gewalt, die ohne Amt und Partei doch alle beherrscht“
- Ossietzky nannte Gandhi „Verteidiger des Alten und Führer ins Unbekannte“
- Gandhi wird als „Denker und Praktiker, Träumer und Organisator von amerikanischem Format“ zitiert
- Der vollständige Beitrag erscheint in der aktuellen Ausgabe des Freitag
Entities
Artists
- Mahatma Gandhi
- Carl von Ossietzky
Institutions
- Freitag
- Weltbühne