Feministische „Geierwally“ am Münchner Volkstheater
Am Münchner Volkstheater wird der alpenländische Mythos der „Geierwally“ in einer feministischen Lesart neu belebt. Die Inszenierung verwandelt die Figur in eine Art Superheldin und setzt dabei stark auf Sprach- und Gefühlspathos. Der Stoff, traditionell als Heimatmythos verankert, erfährt so eine zeitgenössische Umdeutung. Die Produktion wird in einer Kritik der Süddeutschen Zeitung besprochen.
Key facts
- Die „Geierwally“ wird am Münchner Volkstheater gezeigt.
- Die Inszenierung deutet den alpenländischen Mythos feministisch.
- Die Figur wird als Superheldin dargestellt.
- Die Aufführung setzt auf Sprach- und Gefühlspathos.
- Der Mythos erwacht zu neuer Kraft.
- Eine Kritik erschien in der Süddeutschen Zeitung.
Entities
Institutions
- Münchner Volkstheater
- Süddeutsche Zeitung
Locations
- München
- Deutschland