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Elif Eralp und die Liebe: Berlins politisches Gefühl nach dem Wahlsieg der Linken

opinion-review · 2026-09-21

Nach ihrem Wahlsieg äußerte die Politikerin Elif Eralp von der Linken, dass in ihrer Stadt Liebe und Gerechtigkeit über Hass gesiegt hätten. Der Artikel des Autors Timofeldhaus im Freitag setzt sich mit der Frage auseinander, ob die Linke in Berlin frischen Wind und Hoffnung bringen kann. Im Kontrast dazu steht der neue Gedichtband des Dystopikers Michel Houellebecq, der den negativen Gefühlen der Stadt mit einem pessimistischen Ton begegnet. Berlin wird mittlerweile nicht mehr als angesagt oder attraktiv angesehen, sondern als arm und vernachlässigt wahrgenommen. Der vollständige Artikel ist in der aktuellen Ausgabe des Freitag zu finden.

Key facts

  • Elif Eralp von der Linken sagte nach ihrem Sieg: „In unserer Stadt hat die Liebe und die Gerechtigkeit über den Hass gewonnen.“
  • Der Autor Timofeldhaus veröffentlichte den Beitrag auf freitag.de.
  • Der Artikel fragt, ob die Linke Berlin ein neues Lebensgefühl einhauchen kann.
  • Michel Houellebecq wird als großer Dystopiker bezeichnet; sein neuer Gedichtband liegt vor.
  • Die ersten Zeilen des Gedichtbands lauten: „Es gibt Tage, da geht es, und es gibt Tage, da geht es nicht, aber leben muss ich jeden Tag.“
  • Laut Text ist Berlin seit etwa fünf bis sieben Jahren nicht mehr cool und sexy, sondern arm, verwahrlost und dysfunktional.
  • Weniger Touristen kommen nach Berlin; Marseille und Lissabon gelten als neue Hotspots.
  • Der Normalberliner nörgelt laut Beitrag mehr als sonst, während die Miseren an die Oberfläche drängen.

Entities

Artists

Institutions

  • Die Linke
  • Freitag

Locations

  • Berlin
  • Deutschland
  • Marseille
  • Frankreich
  • Lissabon
  • Portugal

Sources