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Danger Dan: Radikal persönliche Kunst trotz Neonazi-Bedrohung und fortschreitender Erblindung

publication · 2026-10-01

Danger Dan, mit bürgerlichem Namen Daniel Pongratz, sieht sich einer doppelten Herausforderung gegenüber: Er muss sorgfältig darauf achten, dass militante Neonazis nicht seinen Wohnort, seinen Arbeitsplatz oder seine Stammkneipe ausfindig machen, während er gleichzeitig an einer fortschreitenden Erblindung leidet. Seine künstlerische Reaktion darauf ist zutiefst persönlich und vollkommen verletzlich. An einem warmen Nachmittag im Berliner Spätsommer trägt er eine Tarnkleidung – einen grauen Parka, der auch als schlammgrüne Allwetterjacke dienen könnte, kombiniert mit unauffälligen Jeans und Sneakern. Diese Situation verdeutlicht die gefährliche Lage eines Künstlers, der sowohl physischen Bedrohungen als auch dem Verlust seines Sehvermögens entgegentritt. Sein neues Album heißt „Keine Angst“. In einem Interview berichtet die Süddeutsche Zeitung über seine Herausforderungen und künstlerische Perspektive.

Key facts

  • Danger Dan ist der Künstlername von Daniel Pongratz.
  • Er muss verhindern, dass militante Neonazis seinen Wohnort, Arbeitsplatz und seine Stammkneipe herausfinden.
  • Gleichzeitig wird er langsam blind.
  • Seine künstlerische Antwort ist radikal persönliche, vollkommen schutzlose Kunst.
  • Das Interview fand an einem warmen Mittag im Berliner Spätsommer statt.
  • Danger Dan trug bei dem Treffen Tarnkleidung: einen grauen Parka, der auch eine schlammgrüne Allwetterjacke sein könnte, eine unauffällige Jeans und Sneaker.
  • Sein neues Album heißt „Keine Angst“.
  • Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte das Interview.

Entities

Artists

  • Danger Dan
  • Daniel Pongratz

Institutions

  • Süddeutsche Zeitung

Locations

  • Berlin
  • Deutschland

Sources