Christian Hacke: „Die Ukraine-Politik, die Merz betreibt, ist fast schon wahnwitzig“
Christian Hacke, ein Politologe, der 1941 in Ostpreußen geboren wurde, äußert in einem Interview seine große Besorgnis über die eskalierende Dynamik des Ukraine-Kriegs. Der Autor von „Weltmacht wider Willen“ und früherer Befürworter einer deutschen Atomwaffe stimmt in einem Punkt mit Donald Trump überein: Kiew sollte die entsprechenden Anlagen verschonen, da Trump russischen Diesel kaufen möchte. Hacke, der als Experte für die Außenpolitik der USA und Deutschlands gilt, wird nicht als antiamerikanisch oder prorussisch wahrgenommen. Bereits 1968 war er als Vorsitzender des CDU-nahen RCDS der Gegenspieler der protestierenden Berliner Studenten. Sein Gespräch, betitelt „Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende“, kritisiert die Ukraine-Politik von Friedrich Merz als „fast schon wahnwitzig“.
Key facts
- Christian Hacke wurde 1941 in Ostpreußen geboren
- Hacke ist Autor von „Weltmacht wider Willen“
- Hacke befürwortete einst eine deutsche Atombombe
- Trump will russischen Diesel kaufen und Kiew soll entsprechende Anlagen verschonen
- Hacke gibt Trump in einem Punkt recht
- 1968 war Hacke Vorsitzender des CDU-nahen Studentenverbandes RCDS
- Hacke kritisiert die Ukraine-Politik von Merz als „fast schon wahnwitzig“
- Das Gespräch steht unter dem Motto „Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende“
Entities
Artists
- Christian Hacke
- Donald Trump
- Friedrich Merz
Institutions
- RCDS
- CDU
- Freitag
Locations
- Ostpreußen
- Deutschland
- Ukraine
- USA
- Berlin
- Russland