Chat Pile veröffentlichen neues Album „Who loves the Sun“
Die Oklahoma City-basierte Metal-Band Chat Pile hat ihr neues Album „Who loves the Sun“ herausgebracht. Obwohl das Quartett erst seit sechs Jahren aktiv ist, hat es sich einen einzigartigen Klang mit Einflüssen aus 90er-Metal und Grunge erarbeitet. Dieses Album folgt auf „God’s Country“ (2022) und „Cool World“ (2024) und bewegt sich zwischen Zynismus und Überlebenswillen. Der Sludge-Metal prägt den Sound: Der kraftvolle Eröffnungstrack „Creature“ setzt den Maßstab, während „Deep Blue“ kurz Indierock-Elemente integriert und „Same Rules“ erst gegen Ende aufbricht. In „Shrine“ finden sich Anklänge an The Cure, während Sänger Raygun Busch in „Family Funeral“ seinen Beziehungsfrust auslebt, bevor das Stück melancholisch ausklingt. Die Band zählt zu den einflussreichsten im härteren Genre und begrüßt den Herbst mit Zeilen wie „Everything will be fine/October all the time“. Der Artikel stammt von Jörg Tresp.
Key facts
- Chat Pile veröffentlichen das Album „Who loves the Sun“.
- Die Band aus Oklahoma City existiert seit sechs Jahren.
- Das Album folgt auf „God’s Country“ (2022) und „Cool World“ (2024).
- Der Opener „Creature“ gibt die Richtung des Sludge-Metal vor.
- In „Deep Blue“ baut die Band Indierock-Elemente ein.
- „Shrine“ enthält Elemente von The Cure.
- Sänger Raygun Busch thematisiert in „Family Funeral“ Beziehungsfrust.
- Die Band nutzt Textzeilen wie „Everything will be fine/October all the time“.
- Der Beitrag wurde von Jörg Tresp verfasst.
Entities
Artists
- Raygun Busch
- Jörg Tresp
- Carsten Schrader
- Steffen Rüth
- Verena Reygers
- Emma Ruth Rundle
- Julia Jacklin
- Trettmann
- Roger Sellers
- Bayonne
- Uche Yara
Institutions
- Chat Pile
- The Cure
- New Constellations
- Kulturnews
Locations
- Oklahoma City
- United States