Argentinien muss NS-Raubkunst an Erbin zurückgeben
Ein von den Nationalsozialisten geraubtes Gemälde mit dem Titel „Porträt einer Dame“ wird der Erbin eines jüdischen Sammlers zurückgegeben. Das Werk galt 80 Jahre lang als verschollen, bis es zufällig in einer Immobilienanzeige auftauchte. Argentinien ist zur Rückgabe verpflichtet. Der Fall verbindet NS-Raubkunst, jüdische Sammlungsgeschichte und die anhaltende Restitutionsdebatte. Die Wiederentdeckung in einem Immobilieninserat machte die Rückgabe möglich. Weitere Angaben zu Namen, Gerichten oder Zeitpunkten enthält die Quelle nicht.
Key facts
- Ein NS-graubtes Gemälde wird der Erbin eines jüdischen Sammlers zurückgegeben.
- Das Werk trägt den Titel „Porträt einer Dame“.
- Das Gemälde war 80 Jahre lang verschollen.
- Es tauchte zufällig in einer Immobilienanzeige auf.
- Argentinien muss das Bild zurückgeben.
- Die Erbin eines jüdischen Sammlers erhält das Werk.
- Die Wiederentdeckung erfolgte über eine Immobilienanzeige.
- Die Rückgabe betrifft NS-Raubkunst.
Entities
Locations
- Argentinien