Marisol Retrospektive im Kunsthaus Zürich vereint Pop Art und Nouveau Réalisme
Bis 2026 präsentiert das Kunsthaus Zürich die Retrospektive 'Marisol' der venezolanisch-US-amerikanischen Künstlerin Marisol (1930–2016). Zu den ausgestellten Arbeiten gehören 'La Visita' (1964), 'Mi Mama y Yo' (1968) sowie 'The Fishman' (1973). María Sol Escobar, bekannt als Marisol, wurde in Paris geboren und lebte ab 1935 in Venezuela und den USA. Ihre künstlerische Laufbahn begann 1950 in New York, und 1957 fand ihre erste Ausstellung bei Leo Castelli statt. Zudem trat sie in zwei Filmen von Andy Warhol auf und beteiligte sich 1961 und 1963 an Gruppenausstellungen im Museum of Modern Art. 1968 vertrat sie Venezuela bei der Biennale von Venedig. Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit anderen Museen organisiert und behandelt Themen wie die Rolle der Frau und soziale Ungleichheit.
Key facts
- Marisol (1930–2016) war eine venezolanisch-US-amerikanische Künstlerin.
- Retrospektive im Kunsthaus Zürich bis 2026.
- Werke: 'La Visita' (1964), 'Mi Mama y Yo' (1968), 'The Fishman' (1973).
- Leo Castelli präsentierte Marisol 1957 in seiner Galerie.
- Marisol spielte in zwei Andy-Warhol-Filmen mit.
- 1968: Teilnahme an Biennale di Venezia, documenta 4, Einzelausstellung in Rotterdam.
- Thematisiert Frauenrolle, soziale Ungleichheit, Ökologie.
- 1969 Tauchausbildung auf Tahiti beeinflusste Skulpturen.
Entities
Artists
- Marisol
- María Sol Escobar
- Andy Warhol
- Jo Baer
- Louise Nevelson
- Bridget Riley
- Martin Luther King
Institutions
- Kunsthaus Zürich
- Louisiana Museum of Modern Art
- Museum Boijmans Van Beuningen
- Museum der Moderne Salzburg
- Leo Castelli Gallery
- Museum of Modern Art
- Biennale di Venezia
- documenta
Locations
- Paris
- Venezuela
- USA
- New York
- Zürich
- Schweiz
- Kassel
- Rotterdam
- Indien
- Nepal
- Kambodscha
- Sri Lanka
- Thailand
- Tahiti