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Kunstmarkt sollte LinkedIn statt Instagram nutzen

opinion-review · 2026-05-22

Der Kunstmarkt setzt stark auf Instagram, obwohl LinkedIn aus kunstmarkttechnischer Sicht größeres Potenzial böte. Instagram wird wegen seines Fokus auf das Visuelle geschätzt, doch die Selbstvermarktungskultur von LinkedIn passt bislang nicht zum diskretionsliebenden Kunstmarkt. Der Artikel argumentiert, dass LinkedIn besser zum Verkaufen geeignet wäre, da es professionelle Netzwerke und gezielte Kontakte ermöglicht. Die Zurückhaltung des Kunstmarkts gegenüber LinkedIn liegt in der Kultur der Diskretion, die mit der offenen Selbstvermarktung auf LinkedIn kollidiert. Der Text erscheint in Monopol Magazin und ist hinter einer Paywall.

Key facts

  • Kunstmarkt bevorzugt Instagram trotz besserer Eignung von LinkedIn
  • Instagram wird für visuelle Darstellung geschätzt
  • LinkedIn bietet aus kunstmarkttechnischer Sicht größeres Potenzial
  • Selbstvermarktungskultur von LinkedIn passt nicht zum diskretionsliebenden Kunstmarkt
  • Artikel erschienen in Monopol Magazin
  • Zugang zum vollständigen Artikel ist kostenpflichtig

Entities

Institutions

  • Monopol Magazin
  • LinkedIn
  • Instagram

Sources