Josefine Reisch: Eurokisten, Meerjungfrauen und die Politik der schönen Dinge
Im Rahmen des Berliner Gallery Weekends stellt Josefine Reisch bei Noah Klink neue Werke vor, die Meerjungfrauen und Eurokisten kombinieren. In ihren Bildern erforscht die Künstlerin, wie Schönheit, Macht und Wert durch kulturelle Erzählungen und standardisierte Objekte geformt werden. Die Ausstellung mit dem Titel "Poxy Proxy" ist eine Duo-Show zusammen mit Miriam Umiń. Reisch, geboren 1987 in Ostberlin, absolvierte ihre Meisterschülerzeit bei Lucy McKenzie an der Kunstakademie Düsseldorf und erlangte einen Master an der Goldsmiths in London. Ihre Arbeiten beinhalten häufig zerlegte Rahmen, Eurokisten und Luxusartikel wie die Birkin-Bag, um die zugrunde liegenden Systeme von Wert und Darstellung zu hinterfragen. Zuletzt waren ihre Werke im Spreepark Art Space und im KW Institute for Contemporary Art zu sehen; 2016 ehrte das Kunsthaus NRW sie mit einer Soloschau.
Key facts
- Josefine Reisch zeigt neue Werke bei Noah Klink zum Berliner Gallery Weekend
- Die Ausstellung 'Poxy Proxy' ist eine Duo-Show mit Miriam Umiń
- Reisch kombiniert Meerjungfrauen und Eurokisten in ihren Gemälden
- Sie untersucht, wie Schönheit, Wert und Macht durch standardisierte Objekte konstruiert werden
- Reisch wurde 1987 in Ostberlin geboren
- Sie war Meisterschülerin von Lucy McKenzie an der Kunstakademie Düsseldorf
- Sie machte einen Master an der Goldsmiths in London
- Ihre Arbeiten waren 2024 im KW Institute for Contemporary Art und 2016 im Kunsthaus NRW zu sehen
Entities
Artists
- Josefine Reisch
- Miriam Umiń
- Lucy McKenzie
- Karl Kneidl
- Nora Hansen
- Hans Christian Andersen
Institutions
- Noah Klink
- Kunstakademie Düsseldorf
- Goldsmiths, University of London
- Spreepark Art Space
- KW Institute for Contemporary Art
- Kunsthaus NRW
- Center for Literature auf Burg Hülshoff
- Disney
Locations
- Berlin
- Berlin-Neukölln
- Düsseldorf
- London
- USA
- Deutschland