ARTFEED — Contemporary Art Intelligence

Italien: Kampf um freie Strände gegen kommerzielle Bagni

other · 2026-08-08

An der 8.000 Kilometer langen Küste Italiens sind nur noch wenige Bereiche ohne kommerzielle Nutzung. Aktivisten setzen sich gegen eine Mafia zur Wehr, die von Liegen und Cocktails profitiert. Die Strände sind in farblich markierte Zonen unterteilt, wo Sonnenschirme und Liegen in idealem Abstand aufgestellt werden – rot, orange, gelb, grün. Diese bekannten "Bagni" (Strandbäder) verfügen über "concessioni balneari" (Strandkonzessionen). Morgens wird der Sand geharkt, und später erklingt Hintergrundmusik, während Negroni, Cocktails und frittierte Tintenfischringe serviert werden. Oft sind auch Beachvolleyballfelder und sogar Pools vorhanden. Der Artikel in der aktuellen Ausgabe des Freitag thematisiert den Konflikt zwischen privaten Strandbetreibern und dem Streben nach freiem Zugang zum Meer.

Key facts

  • Italiens Küste ist 8.000 Kilometer lang.
  • Nur wenige Strandabschnitte sind nicht kommerziell bewirtschaftet.
  • Aktivisten protestieren gegen die kommerzielle Nutzung der Strände.
  • Die Strandabschnitte sind farblich gegliedert: rot, orange, gelb, grün.
  • Die Bagni besitzen Konzessionen (concessioni balneari).
  • Angeboten werden Negroni, Cocktails und frittierte Tintenfischringe.
  • Einige Anlagen haben Beachvolleyballfelder und Swimmingpools.
  • Der Artikel ist in der aktuellen Ausgabe des Freitag erschienen.

Entities

Institutions

  • der Freitag

Locations

  • Italien

Sources