Hernan Bas on Venice's Mass Tourism and His New Paintings
Der Künstler Hernan Bas hat seine neue Gemäldeserie von der Stadt Venedig und deren Gästen inspirieren lassen. In einem Gespräch mit Monopol teilt er seine Eindrücke über die Lagunenstadt, die ihm durch eine Einladung der Galeristin Bruna Aickelin für eine Ausstellung in ihrer Galerie Il Capricorno nähergebracht wurde. Bas reflektiert über den Massentourismus in Venedig und entdeckt dabei dennoch aufregende Momente. Diese Serie entstand im Rahmen seiner wiederholten Ausstellungen bei Aickelin, die er als seine italienische Galeristin bezeichnet. Kritisch äußert sich der Künstler über Touristen, die sich nie unwohl fühlen, was er als Zeichen für schlechten Tourismus interpretiert. Die Werke thematisieren die Ambivalenz zwischen Faszination und Ermüdung der Besucher in Venedig.
Key facts
- Hernan Bas hat eine neue Gemäldeserie geschaffen, inspiriert von Venedig und seinen Besuchern.
- Seine erste Begegnung mit Venedig war eine Einladung zu einer Ausstellung in der Galerie Il Capricorno von Bruna Aickelin.
- Bas hatte im Laufe der Jahre mehrere Ausstellungen bei Bruna Aickelin.
- Er bezeichnet Bruna Aickelin als seine italienische Galeristin.
- Bas findet im Massentourismus Venedigs prickelnde Momente.
- Er sagt: 'Wer sich als Tourist nie unbehaglich fühlt, ist kein guter Tourist.'
- Die Gemälde thematisieren die Ambivalenz zwischen Faszination und Überdruss.
- Das Interview erschien im Monopol Magazin.
Entities
Artists
- Hernan Bas
Institutions
- Galerie Il Capricorno
- Monopol Magazin
Locations
- Venedig
- Italien