Dokumentarfilm über Noga Erez zeigt Künstler zwischen den Stühlen
Der Dokumentarfilm „Noga“ porträtiert die israelische Musikerin Noga Erez und ihren Partner Ori Rousso. Die Regisseure Jono und Benji Bergmann begleiteten das Paar fünf Jahre lang. Der Film beginnt mit einer Rückblende ins Jahr 2021, als Erez und Rousso ihr Album „Kids“ probten, das den Song „Fire Kites“ enthält. Der Film thematisiert die schwierige Lage von Künstler:innen wie Erez seit Oktober 2023, als der Terrorangriff der Hamas stattfand. Die Regisseure stellen nicht die hypothetische Frage, ob Erez' Karriere ohne den Angriff anders verlaufen wäre, sondern lassen die Zeit erzählen. Der Film zeigt die „Lose-Lose-Situation“, in der sich Künstler:innen wie sie befinden. Der Artikel erscheint in der aktuellen Ausgabe des Freitag und wurde von Jenni Zylka verfasst.
Key facts
- Der Dokumentarfilm heißt „Noga“.
- Er porträtiert die israelische Sängerin Noga Erez.
- Die Regisseure sind Jono und Benji Bergmann.
- Der Film begleitet Erez und ihren Partner Ori Rousso über fünf Jahre.
- Der Film beginnt mit einer Rückblende ins Jahr 2021.
- Erez und Rousso proben das Album „Kids“ mit dem Song „Fire Kites“.
- Der Film thematisiert die Situation von Künstler:innen seit Oktober 2023 nach dem Hamas-Angriff.
- Der Artikel wurde von Jenni Zylka im Freitag veröffentlicht.
Entities
Artists
- Noga Erez
- Ori Rousso
Institutions
- Der Freitag
Locations
- Israel