China als Gewinner der Trump-Administration: Geopolitischer Schachzug um Taiwan und Iran
Der Gipfel in Peking zwischen den USA und China hat das Ziel, bilaterale Beziehungen zu schaffen, die nicht von einem ständigen Machtkampf geprägt sind. Für China ist die zweite Amtszeit von Trump fast ein Geschenk, da jede Entscheidung des US-Präsidenten – wie etwa die aggressive Zollpolitik, die Zerschlagung westlicher Allianzen, Verstöße gegen das Völkerrecht durch Angriffe auf Venezuela und Iran sowie der Versuch, Grönland unter Missachtung der territorialen Integrität eines EU-Staates zu übernehmen – China die Möglichkeit gibt, als Stimme der Vernunft aufzutreten. Während der Gipfel stattfand, zeigte sich dies deutlich: Der Gast übertrieb in seiner rhetorischen Verehrung, während der Gastgeber ruhig blieb. Im Gegenzug könnte China bei Zugeständnissen in Bezug auf Taiwan helfen, die USA aus dem Iran-Dilemma zu befreien.
Key facts
- Gipfel zwischen USA und China in Peking
- Ziel: bilaterale Beziehungen ohne ständigen Machtkampf
- China sieht zweite Trump-Administration als Geschenk
- Trump betreibt repressive Zollpolitik
- Trump demontiert westliche Allianz
- Trump bricht Völkerrecht mit Angriffen auf Venezuela und Iran
- Trump beabsichtigt Übernahme Grönlands unter Missachtung territorialer Integrität eines EU-Staates
- China als Stimme der Vernunft im Hintergrund
- China gewinnt international an Statur, USA verlieren diese
- Gast (Trump) verfiel in grotesken Eifer rhetorischer Huldigung
- Gastgeber (Xi) blieb gelassen
- China könnte bei Taiwan kürzertreten, um USA aus Iran-Schlamassel zu helfen
Entities
Institutions
- USA
- China
- Europäische Union
Locations
- Peking
- China
- Venezuela
- Iran
- Grönland
- Taiwan