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Rechtspopulistischer Kulturkampf gegen politische Kunst und die Ohnmacht des progressiven Betriebs

opinion-review · 2026-05-20

Der Artikel diskutiert die zunehmende Nachfrage nach apolitischer Kunst in rechtskonservativen Kreisen, während ein intensiver Kulturkampf stattfindet. Die diesjährige Met-Gala wird beschrieben als eine kalte Machtdemonstration, die Trump’s mobster Kapitalismus widerspiegelt, und selbst progressive Persönlichkeiten wie Morgan Spector waren anwesend. Der Verfasser bemängelt das Schweigen der Mainstream-Kunstszene, das antidemokratische Tendenzen unterstützt. In Deutschland schafft die CDU durch Verbote und Kürzungen ein gefährliches Vakuum. Die Ausstellung "The Self Assessed" in der Galerie Max Hetzler, kuratiert von Cornelius Tittel, wird als Beispiel für vermeintlich apolitische Kunst angeführt. Der Autor hebt auch Josh Klines Essay in "October" sowie Natalia Ginzburgs Text "Schweigen" hervor, der zur moralischen Reflexion anregt.

Key facts

  • Met-Gala 2025 als Machtdemonstration des Trump-Kapitalismus kritisiert
  • Heidi Klum erschien als steinerne Statue bei der Met-Gala
  • Morgan Spector nahm trotz politischer Gegnerschaft zu Trump teil
  • CDU-Politiker Wolfram Weimer fordert Kürzungen im Kulturbereich
  • Ausstellung 'The Self Assessed' in Galerie Max Hetzler von Cornelius Tittel kuratiert
  • Teilnehmer der Ausstellung: Paula Modersohn-Becker, Jeff Koons, Cindy Sherman u.a.
  • Biennale Venedig Hauptausstellung 'In Minor Keys' von Koyo Kouoh posthum realisiert
  • Josh Kline Essay 'New York Real Estate and the Ruin of American Art' in October erschienen

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Sources